Tertiärgemeinschaft

Bei einer Klausur der Tertiärgemeinschaft im Gästehaus / Selbitz

Ein festlicher Abend während einer Klausur

Wer wir sind

Von Anfang an, also seit 1949, gibt es die Tertiärgemeinschaft (TG), eine Gruppe Alleinstehender, Ehepaare und Familien, die in einer besonderen Verbundenheit mit der Communität Christusbruderschaft (CCB) leben. Sie verstehen sich als eine Weggemeinschaft, die verbindlich und konkret die Berufung und Spiritualität der Communität teilt und eine jeweils eigene Form im Alltag umsetzt. Heute gehören über 100 Tertiärgeschwister zur Gemeinschaft.
Zur Geschichte

Der Name Tertiärgemeinschaft leitet sich ab von dem lateinischen Wort für dritter: tertius. Nach den Schwestern und den Brüdern sind die Tertiären der "Drittorden" der Communität.

Tertiärgeschwister in Leitungsverantwortung:
TS Dörte Kraft, TB Andreas Lindauer, TB Stefan Wohlfarth

Die Struktur der TG

Die Tertiärgemeinschaft wählt sich eine dreiköpfige Leitung, die gemeinsam mit der Priorin/dem Prior der Communität für die Gemeinschaft Verantwortung übernimmt.

Derzeit sind dies:

  • Dörte Kraft
  • Andreas Lindauer
  • Stefan Wohlfarth

Regionale Zellen der Tertiärgemeinschaft

Übersichtskarte (pdf, 0.4 Mb)

Die Tertiärgemeinschaft ist in 12 regionale Zellen mit jeweils 7 – 12 Geschwistern untergliedert.
Zu den Zellen siehe auch: Tertiärsein leben

Geschwister der Tertiärgemeinschaft und ihre Wohnorte

Übersichtskarte (pdf, 0.5 Mb)

Regionale Verteilung

Die über 100 Geschwister der Tertiärgemeinschaft leben vorwiegend im süddeutschen Raum, vereinzelt aber auch im Westen Deutschlands und in den neuen Bundesländern.

Ansprechpartner für Tertiäranwärter/-innen

Anfragen zur Anwärterschaft beantworten:

Dörte Kraft

Kontakt aufnehmen      

doerte.kraft@gmx.de

E-Mail schreiben

Andreas Lindauer

Kontakt aufnehmen      

andreas.lindauer@hotmail.de

E-Mail schreiben

Stefan Wohlfarth

Kontakt aufnehmen      

stefan.wohlfarth@t-online.de

E-Mail schreiben

Zum Thema Anwärter/innen siehe auch: Der Weg in die Tertiärgemeinschaft

Neue Geschwister werden in die Tertiärgemeinschaft aufgenommen

Kontakte zwischen Tertiärgeschwistern und Schwestern der Communität werden vertieft

Selbstverständnis der Tertiärgemeinschaft

Unser Selbstverständnis

Die Tertiärgemeinschaft lebt nach der Regel der Communität, darüberhinaus hat sie eigene "Konkretionen", in denen ihr Verständnis, ihre Aufgaben und ihre Lebensform näher beschrieben sind. Die beiden folgenden Texte sind diesen "Konkretionen" entnommen:

Beide Gemeinschaften (CCB und TG) haben die Verheißung, Wohnort der Liebe Gottes unter den Menschen zu sein. Die Tertiärgemeinschaft ist der Communität bleibend zugeordnet. Tertiärgemeinschaft und Communität achten und unterstützen sich gegenseitig in ihrer je eigenen Berufung und Lebensform.

Die Tertiärgemeinschaft ist eine verbindliche und lebenslange Gemeinschaft von Verheirateten und Alleinlebenden. Die Tertiären orientieren sich in ihrem christlichen Glauben und Leben an der Regel der Communität. Die Tertiärgemeinschaft lebt in der Verbundenheit mit der Communität ihren Sendungsauftrag für die Welt in Familie, Gemeinde und Beruf.

Tertiärgeschwister auf dem Jakobsweg

Gäste aus anderen Gemeinschaften während einer Herbstklausur

Jubiläum

Die Wegweisung (in Auszügen)

Grundlegend für das Selbstverständnis der Tertiären ist der folgende Text:

  • Die Tertiärgemeinschaft der Communität Christusbruderschaft Selbitz ist eine Weggemeinschaft.
  • Wir sind berufen einen gemeinsamen, verbindlichen Weg in der spirituellen Ausrichtung mit der Communität Christusbruderschaft zu gehen.
  • Wir haben den Auftrag, die Welt segnend in Gottes Herz zu legen, Gottes neue Welt – das Reich Gottes – in unsere Lebensbezüge hineinzutragen. Wir stellen uns in den Dienst unserer Gemeinden und stehen ein für die Einheit der Kirche Jesu Christi.

Bei der Segnung zu unserer lebenslangen Bindung geben wir das Versprechen:

Wir wollen mit den Schwestern und Brüdern der Communität Christusbruderschaft und der Tertiärgemeinschaft innere Gemeinschaft halten, uns untereinander in der Liebe Christi annehmen, in der Fürbitte füreinander und für die Welt einstehen und im Geist der Seligpreisungen leben.

 

Verbindlichkeiten auf dem Weg

Der Weg in die Tertiärgemeinschaft

Die meisten Menschen, die sich für die Tertiärgemeinschaft interessieren, kennen bereits die Communität Christusbruderschaft.
Eine Möglichkeit, die TG kennen zu lernen, besteht in den sogenannten Schnuppertagen. D.h. Interessierte sind eingeladen, einen Tag mit der TG zu verbringen. Dies sind zum Beispiel Studientage, an denen sich die Gemeinschaft bestimmten Themen widmet oder ausgewählte Tage ihrer regelmäßigen Klausuren.
Wenn Interessenten Mitglieder der TG werden möchten, sprechen Sie zunächst mit den Anwärter-Begleiter/innen und der Priorin der CCB.

Die Treffen der Anwärter/innen sind derzeit jeweils im Anschluss an die Schnuppertage im November in zwei aufeinanderfolgenden Jahren. Dazwischen liegt ein Wochenende in einem der Gästehäuser der CCB.
Dieser Weg des Hineinwachsens dauert drei Jahre. Am Ende steht die zeitliche Bindung für weitere drei Jahre. Sie ist noch einmal eine Zeit des Kennenlernens und des Prüfens. Erst danach erfolgt die endgültige Bindung in einem feierlichen Gottesdienst.

Tischgemeinschaft während eines regionalen Zellentreffens

Tertiärsein leben

Das Anliegen der Tertiärgemeinschaft besteht darin, Wohnort Gottes unter den Menschen zu sein und in der Liebe Jesu Christi zu leben. Dies leitet sich aus einer wichtigen Verheißung ab, die der Communität gegeben ist:

Ihr seid Hütte Gottes bei den Menschen.

Konkretisiert wird dieses Anliegen in den beiden Klausur-Tagungen der ganzen Gemeinschaft im Frühjahr und Herbst in Selbitz

Die Klausurtreffen sind die Sammlungspunkte unserer Weggemeinschaft. Sie dienen der spirituellen Ausrichtung auf dem gemeinsamen, verbindlichen Weg mit der Communität und der Begegnung mit der Gesamtgemeinschaft der Tertiären.

im geistlichen Austausch sowie im Teilgeben und Teilnehmen untereinander in regionalen Zellen

Um Weggemeinschaft konkreter leben zu können, brauchen wir das regelmäßige und verbindliche Treffen mit Geschwistern in den Zellen. Diese Treffen bieten Raum für persönlichen und biblischen Austausch, das gemeinsame Gebet und für die Vertiefung geistlicher Themen.

Darüberhinaus engagiert sich die TG in weiteren Bereichen, so z. B. bei "Miteinander für Europa" oder bei "Church and peace".

Web
Miteinander für Europa
Church and peace

1 + 1 Angebote für Erwachsene und Kinder

Treffen in Leipzig

Verbindlichkeiten im Alltag - Auszüge aus den "Konkretionen"

Die "Konkretionen" beschreiben ausführlicher Aufgaben und Anliegen der Tertiärgemeinschaft.

  • Wir stellen unsere Gaben, Finanzen und Zeit Gott zur Verfügung. Wir geben, wenn möglich, der CCB den Zehnten und unterstützen nach unseren Kräften ihre Sendung.
  • Wir stellen uns hinein in den gemeinsamen Gebetsauftrag in Anbetung und Lob, Dank und Fürbitte und in die Betrachtung des Wortes Gottes
  • Zur Vertiefung unseres geistlichen Lebens nehmen wir seelsorgerliche Begleitung in Anspruch und beteiligen uns an gemeinsamen Alltagsexerzitien und geistlichen Angeboten in verschiedenen Formen.
  • Die Gabe und Aufgabe des Segnens ist uns als besonderes Charisma geschenkt. Im Segnen verkündigen wir den gegenwärtig wirkenden Herrn.

Erfahrungsberichte von Tertiären

Warum wir Tertiäre sind

In der Tertiärgemeinschaft und der Communität haben wir Geschwister gefunden, bei denen wir in aller Unterschiedlichkeit und unterschiedlichen Prägungen die gleiche innere Berufung zum Gebet und geistlichen Leben spüren. Dies ist ein großes Geschenk, das uns immer wieder mit Dankbarkeit erfüllt.
Unsere Berufung zum Tertiärsein leben wir in der Übernahme von verschiedenen geistlichen Elementen der Communität in den Alltag und unser geistliches Leben. Ganz besonders ist uns Stille vor Gott, Anbetung Gottes und die Fürbitte wichtig. Die finanzielle Unterstützung im Rahmen der individuellen Möglichkeiten und die Übernahme von weiteren Aufgaben verstehen sich von selbst. Durch das tägliche Hingabegebet sind wir innerlich mit all unseren Geschwistern verbunden und spüren daraus geistliche Stärke und Kraft für unseren Alltag. Karla und Walter Löffler

"Es ist ein großes Geschenk, in CCB und TG einen beständigen, stärkenden geistlichen „Heimathafen“ und festen Grund zu haben - mitten in den Herausforderungen unseres Lebens und in der Gemeinde. Das gibt uns auch in wechselvollen Zeiten, wenn es in der Gemeinde schwierig wird, Mut und Inspiration zum Dranbleiben. Es ist unglaublich wertvoll, sich mit verbindlichen Geschwistern in treuem Gebet verbunden zu wissen und gemeinsam mit Jesus unterwegs zu sein!“ Gabi und Wolfgang Huthmacher

Für die vielfältigen Aufgaben in unserer Ortsgemeinde, im Beruf und in der Familie gibt uns die Zugehörigkeit zur Tertiärgemeinschaft und zur Christusbruderschaft inneren Halt. Wir bekommen immer wieder neue Impulse und Ausrichtung.
Unseren Glauben im Alltag zu leben gelingt uns besser, weil wir diese Verbindung zu den Brüdern und Schwestern haben dürfen. Die Beziehung ist wechselseitig. Wir durften viel Segen empfangen und wir geben gerne, nach unseren Möglichkeiten, etwas davon an die Gemeinschaft zurück. Gitta und Edmund Bäuerle

Durch die Aufnahme in den „Drittorden Tertiärgemeinschaft“ meiner Sehnsucht nach Gott Räume öffnen.
Sehnsucht, diese Ahnung gibt meinem Leben eine Richtung.
Tertiärgemeinschaft und Cristusbruderschaft sind für mich richtungsweisend.
„Willige ein!“ (Regel 9) Das spricht unheimlich an. Das ist für mich wie ein Zauberwort.
Sage zu.
Mache Schritte.
Ich habe mich verführen lassen zu meiner Berufung.
Trotz meiner Grenzen und Bruchstückhaftigkeiten.
Trotz der Spannungen und Widersprüche in mir.
 
Unser Kloster ist die Welt, also der Ort, an dem wir leben. Die sozialen Räume in denen wir uns bewegen und unser normaler Alltag. Hier finden meine praktische Hingabe und meine Sendung statt. Hier lasse ich mich gebrauchen, mit meiner Bruchstückhaftigkeit, aber auch mit meinen Möglichkeiten. Hier kommt unsere Berufung „Hütte Gottes bei den Menschen zu sein“ -die auch für Communität gilt- zum Ausdruck.
Unsere Zellentreffen bzw. Klausurtagungen sind für mich persönliche und geistliche Rückbindungen, sprich Tankstellen, die Halt geben. Sie sind gegenseitige Stärkung und Ausrichtung.
Was ich bis hierher beschrieben habe, hört sich vielleicht gut an, dennoch macht sich in mir eine Ahnung breit: Trotz aller guten Erfahrungen, kann mir mein Gegenüber die eigene, ungestillte Sehnsucht nach dem DU, nach einem erfülltem Leben, nicht stillen.
Ich kann auch nicht den Anspruch erheben, dass ein Mensch oder die ganze Gemeinschaft mir dies erfüllen. Darum möchte ich es weiterhin einüben und lernen, meine tiefsten Sehnsüchte allein auf Gott auszurichten. Und dies ist bereits ein wichtiger Teil meiner Berufung, „Gott zu suchen.“ Norbert Gleiser

Die TG und die CCB sind für mich eine Gemeinschaft, die mich immer wieder anregt, meine Gottesbeziehung zu beleben und zu vertiefen und verantwortlich mit mir, meinen Mitmenschen und der Welt umzugehen. Es hilft mir, den Weg im Glauben nicht alleine zu gehen.
Tertiärsein heißt für mich, sich gegenseitig zu stärken - im Gebet, im Reden und Tun. Tertiärsein heißt für mich in Verbindung und Beziehung zu bleiben. Diese Verbindung trägt, auch über geografische und zeitliche Entfernungen.
Unser gemeinsamer Auftrag aus der Wegweisung, "die Welt segnend in Gottes Herz zu legen [und] ... das Reich Gottes in unsere Lebensbezüge hineinzutragen" fasst das aus meiner Sicht gut zusammen. Christina Ponader

In vielen persönlichen Kontakten und Teilnahmen an Einkehrzeiten der Communität Christusbruderschaft Selbitz erlebten wir, dass der christliche Glaube, wie er in Selbitz gelebt wird, Gemeinschaft stiftet! Diese Hoffnung auf ein von Gott geschenktes „Leben in Fülle“ hier und in Ewigkeit hat niemand für sich allein. Den Lebensweg gemeinsam mit den Geschwistern der Tertiärgemeinschaft zu gehen, erweitert unseren Blick und stärkt uns in unserem Glauben an Jesus und ermutigt uns Jesus in aller Freiheit nachzufolgen. Anke und Steffen Rißmann

Die Christusbruderschaft, ihre lutherische Theologie und ihre gelebte Spiritualität in großer Weite haben mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. So sind mir die CCB und später die Tertiärgemeinschaft zur geistlichen Heimat geworden, die ich nicht mehr missen möchte. Insbesondere das Jesusgebet und gemeinsame Alltagsexerzitien helfen mir meinen Alltag zu strukturieren und mich und die Welt in Gottes Obhut zu wissen. Gerne teile ich meine freie Zeit mit Menschen aus anderen Kulturkreisen und unterstütze sie in ihrem Alltag. Hildegard Schmidt

Tertiärgeschwister 1948

Geschichte der Tertiärgemeinschaft

Anfänge (1947 - 1952)

In den Jahren des Krieges haben Frauen den seelsorgerlichen und befreienden Dienst der Pfarrfrau Hanna Hümmer erfahren. Daraus entstand ein Kreis von ersten Tertiärgeschwistern. Mit ihrem Gebet und ihrer materiellen Hilfe in Form des "Zehnten" trugen sie zur Existenzgrundlage der "Schwarzenbacher Christusbruderschaft" bei. Als "helfende Mitglieder" gehörten sie zur "allgemeinen Christusbruderschaft". Sie wussten sich "von Gott mit hineingenommen in den Uranfang der Christusbruderschaft".

Hanna Hümmer mit Tertiärschwestern

Entwicklungen (1953 - 1973)

Zu dem "äußeren Ring" gehörten 1956 bereits 10 männliche und 48 weibliche Mitglieder. Sie verstanden sich als "der Dritte Orden um die Kerngruppe der dienenden Brüder und Schwestern... Sie versuchten, die Ordnungen der Bruderschaft in loser Form mitzuleben und in ihrer Ortsgemeinde nach Kräften an deren geistlicher Verlebendigung beizutragen."

Das große Wachstum der Communität (118 Mitglieder im Jahre 1973) und die Bauphasen in rascher Folge (Ordenshaus, Gästehaus und Walter Hümmer-Haus) prägten diese Jahre. Es war eine Zeit der Klärung und Gärung.

Nach einer Segnung mit Tertiärschwestern

Stillstand (1974 – 1985)

Nach dem plötzlichen Tod von Walter Hümmer (1972) hatte Hanna Hümmer nicht mehr die Kraft, die Tertiären weiter zu begleiten und Freizeiten für sie zu halten.

Das Fortbestehen des Tertiärkreises mit seinen 32 Geschwistern war nach dem Tod von Hanna Hümmer 1977 unklar. Es folgte eine Zeit der Krise in der Chrstusbruderschaft. Sie führte zu einer Teilung in die "Christusbruderschaft Falkenstein" und "Christusbruderschaft Selbitz".
13 Tertiäre zogen mit nach Falkenstein, 17 Tertiäre verblieben in Selbitz.

Neuaufnahme von Teriären 1986

Neubeginn (1985 -1989)

Freunde suchten nach der Trennung eine "engere Verbindung" zur Christusbruderschaft in Selbitz. Sie erarbeiteten in verschiedenen Einkehrtagen "10 Punkte verbindlichen Lebens in einem Tertiärkreis der Christusbruderschaft".

Eine Neugründung der Tertiärgemeinschaft geschah im Dezember 1986 mit 17 "alten" und 19 "neuen" Geschwistern. In rascher Folge gab es jedes Jahr neue Aufnahmen und Segnungen. Die Jahre des neuen Aufbruchs waren geprägt von großer Lebendigkeit und Freude.

Mithilfe beim Zeltaufbau zum 50jährigen Jubiläum der CCB 1999

Wachsen und Reifen (seit 1990)

Inzwischen ist die Tertiärgemeinschaft auf über 100 Mitglieder angewachsen – Ehepaare und Singles, von Südbaden bis Mark Brandenburg. Neue Strukturen für die Leitungsverantwortung und Kommunikationsformen für den Aufnahmeweg und die Zuordnung zur Communität mussten geschaffen werden, damit sie dem Wachstum der Einzelnen und den Zielen der ganzen Gemeinschaft dienen. Wegweisend waren dabei die Grundverheißungen der Communität und die Regel (1999), an der sich die Tertiärgemeinschaft orientiert.

Was zur Ausgestaltung des Lebens in der "Tertiärgemeinschaft als Weggemeinschaft" heute gehört, wurde in"Konkretionen" unter der Beteiligung aller Mitglieder zusammengefasst. (2010) Mit den verbindlichen Klausuren in Selbitz und den regionalen Treffen in Zellen helfen sie dazu, die Grundberufung und Sendung mitten in den Herausforderungen unserer Welt von heute zu leben: "Wohnort der Liebe Gottes zu sein."

Interner Bereich

Zugang zum geschützten Bereich der Tertiärgemeinschaft:

Login
Inhalte von Dörte Kraft und Volker Linhard zusammengetragen.