Weg in die Communität

Gemeinsam mit allen Christen leben die Schwestern und Brüder aus der Gnade der Taufe. Die Ordensberufung ist eine Entfaltung dieser Gnade. Es ist eine unter vielen Möglichkeiten, Nachfolge Jesu Christi heute zu leben.

Alle, die um Aufnahme in die Communität bitten, wissen um einen Anruf Jesu Christi. Sie wollen seinen Spuren folgen und in der gegenseitigen Liebe wachsen.

Eine Berufung kann sich über Jahre hin entwickeln und einer tiefen Lebenssehnsucht entspringen, sie kann aber auch einen Menschen unvermittelt treffen. Mit jedem geht Gott seinen eigenen Weg.

Die Berufungen klären sich in den ersten Jahren von Postulat, Noviziat und Juniorat. Nach etwa acht Jahren ist die Feier der Profess, in der das Ja der Schwestern und Brüder zur lebenslangen Bindung an die Gemeinschaft seinen Ausdruck findet. Jede Entscheidung zur Ordensberufung kann nur aus der Freiheit der eigenen Person gefällt werden.

Sr. Silja Grotewold über ihren Weg in die Communität

Klostereintrittbericht (pdf, ca. 1.2 Mb)

Sr. Susanne Aeckerle

Sr. Susanne begleitet die Frauen, die im Postulat
und Novizitat Ihren Weg klären.

Fon
09280/68-119

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sr.susanne.ae@christusbruderschaft.de

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Männliche Bewerber wenden sich bitte direkt an den Petersberg.

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Archiv

Noviziatsaufnahme 2021

Am 20.2.21 haben wir Sr. Martina Stieber ins Noviziat aufgenommen. Wir freuen uns über den weiteren Schritt der Verbindlichkeit und wünschen ihr Gottes Segen und die Vertiefung ihrer Berufung.

Postulatsaufnahme 2020

Am 7.11.20 haben wir Bianca Pocher (35), Sozialarbeiterin aus Berlin und Stefanie Lehmann (37), Rechtspflegerin aus Calw ins Postulat aufgenommen.
 
Wir freuen uns, und wünschen ihnen Gottes Segen!

Wir feiern zeitliche Profess 2019

Im November feierten wir die zeitliche Profess von Sr. Maria Ute Ehlert. Mit der zeitlichen Bindung geht sie vom Noviziat ins Juniorat. Sie hat an diesem Tag versprochen ihre Berufung zum gemeinsamen Leben in der Christusbruderschaft für 5 Jahre festzumachen.
Mit ihren Freunden und Angehörigen feierten wir mit einem Festgottesdienst und einem "bunten" Nachtmittag.

Emmausweg der Noviziate 2017

Gruppenfoto

Wir (Sr. Maria Ute, Sr. Rebecca, Sr. Mirjam) waren im Februar zu einem Studienmonat mit Novizinnen, Novizen und Novizenbegleitenden aus sechs unterschiedlichen evangelischen Gemeinschaften in Israel.
Dort verbrachten wir in Latrun und in Galiläa, mitten im israelischen Frühling, eine intensive und reich gesegnete Zeit unter dem Thema "Emmausweg der Noviziate". So studierten wir in den Schriften bei Mose, den Propheten und den Psalmen, besuchten mehrere Male Jerusalem, waren auf den Spuren Jesu am See Genezareth und durften in vielen beglückenden Begegnungen mit Geschwistern anderer Ordensgemeinschaften, mit messianischen Juden und auch Vertretern der Urkirchen, die Vielfalt und Buntheit des Leibes Christi erfahren und auf diese Weise einmal mehr Zeuginnen und Zeugen seiner Auferstehung sein.